Ausbildung zur Familienbegleiterin

Bei der Aus­bil­dung zur Fami­li­en­be­glei­te­rIn arbei­ten wir mit unse­rem Part­ner, dem ambu­lan­ten Kin­der­hos­piz Mün­chen (AKM), zusam­men, das die prak­ti­sche und theo­re­ti­sche Schu­lung der Inter­es­sen­tIn­nen über­nimmt. Mit die­ser Zer­ti­fi­zie­rung dür­fen die­se schwer­kran­ke Kin­der und ihre Fami­li­en begleiten.

Die Aus­bil­dung zur Fami­li­en­be­glei­te­rIn umfasst ein Grund- und Aufbaumodul:

Im Grund­mo­dul geht es um die Wahr­neh­mung und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keit sowie um Gefüh­le, Kon­flik­te und den Umgang mit der eige­nen Sterblichkeit.

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Das Auf­bau­mo­dul beinhal­tet zahl­rei­che Sach- und Fach­bei­trä­ge von Kin­der­ärz­ten, Psy­cho­lo­gen, Pfle­ge­fach­kräf­ten, Heb­am­men, Sozi­al­ar­bei­ter, Juris­ten etc. und Betrof­fe­nen. Auch auf das Ken­nen­ler­nen der Welt­re­li­gio­nen und unter­schied­li­chen Kul­tu­ren wird Wert gelegt. Im Rah­men von Rol­len­spie­len wird eine reflek­tier­te Vor­be­rei­tung auf den spä­te­ren Ein­satz in den Fami­li­en mög­lich. Ein „Ers­te Hilfe“-Kurs spe­zi­ell für Fami­li­en mit Kin­dern gehört mit zur Schulung.

Mehr Details der Aus­bil­dung zur Fami­li­en­be­glei­te­rIn fin­den Sie hier: Kin­der­hos­piz München