Zu sei­nem 20 jäh­ri­gen Bestehen stif­te­te der Hos­piz­ver­ein Lands­hut im ver­gan­ge­nen Jahr den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern der Stadt Lands­hut eine Bank. „Inne­hal­ten“, so der Titel.

Nun ermög­lich­te es eine Hos­piz­be­glei­te­rin dem Hos­piz­ver­ein Lands­hut in die­sem Jahr einen Baum zu spen­den. So wie die Bank ein Sym­bol sein soll, auch im All­tag ein­mal inne­zu­hal­ten und dar­über nach­zu­den­ken was wirk­lich wich­tig ist im Leben, so gilt auch der Baum mit sei­nem Jah­res­zy­klus als oft ver­wen­de­tes Sinn­bild in der Hos­piz­ar­beit. Damit passt der Baum wun­der­bar zur Bank, wenn er auch nicht direkt dane­ben steht.

 

Im Rah­men des 100-Bäu­me-Pro­gramms der Sozia­len Stadt Niko­la wur­de die­ser Baum, ein Gink­go­baum, nun gepflanzt.

Einen Gink­go-Baum unter ande­rem des­we­gen, weil die­se Bäu­me uralt wer­den kön­nen und selbst mit wid­rigs­ten Umstän­den zurecht­kom­men kön­nen. Außer­dem haben die Blät­ter des Gink­go­bau­mes eine wun­der­schö­ne Form und im Herbst eine ganz beson­ders schö­ne und inten­si­ve Fär­bung. Selbst hat­te die anony­me Spen­de­rin an einem frü­he­ren Wohn­ort auch einen sol­chen Baum ste­hen.