Was Ster­ben­de bedau­ern — Und: Was das für uns bedeu­ten kann?

 Bei den zwei­ten Lands­hu­ter Hos­piz­ge­sprä­chen geht es die­ses Mal um die Fra­ge “Was Ster­ben­de bedau­ern — Und: Was das für uns bedeu­ten kann?”. Wenn das Leben aus­rinnt, wird oft bilan­ziert. Was hat man gelebt, was ist unge­lebt geblie­ben. Jetzt ist nicht mehr die Zeit, Ver­gan­ge­nes kann nicht wie­der­holt wer­den. Ster­ben­de bedau­ern manch­mal, oder lei­den auch am unge­leb­ten Leben. Das kann schmerz­haft, manch­mal uner­träg­lich sein. Wie ist ein Leben mög­lich, das am Ende nichts bedau­ert wer­den muss?

Mitt­woch, den 11. Okto­ber 2017 um 19.30 Uhr im Pfarr­saal St. Wolf­gang, St. Wolf­gangs­platz, 84032 Lands­hut

Andre­as Hel­ler ist Pro­fes­sor für Pal­lia­ti­ve Care und Orga­ni­sa­ti­ons­Ethik an der Alpen-Adria Uni­ver­si­tät Kla­gen­furt in Wien. Er ist Her­aus­ge­ber der Zeit­schrift “Pra­xis Pal­lia­ti­ve Care” und Autor zahl­rei­cher Bücher zum The­ma Hos­piz und Pal­lia­ti­ve Care, wie z.B. “In Ruhe ster­ben: Was wir uns wün­schen und was die moder­ne Medi­zin nicht leis­ten kann.”, “Die Geschich­te der Hos­piz­be­we­gung in Deutsch­land” und “Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun.”. Des­wei­te­ren ist er Mit­glied des Wis­sen­schaft­li­chen Bei­rats des Deut­schen Hos­piz- und Pal­lia­tiv­ver­ban­des und Mit­in­itia­tor der Letz­ten Hil­fe Kur­se.