Mit einem Fest­akt wur­den 24 Schü­le­rIn­nen der Berufs­fach­schu­le für Alten­pfle­ge der Volks­hoch­schu­le Lands­hut  gewür­digt und als exami­nier­te Alten­pfle­ge­rIn­nen in das Berufs­le­ben ent­las­sen. Neben zahl­rei­chen Fest­red­nern aus der Poli­tik und der Schul­lei­tung waren zum Schluss die Schü­ler sel­ber an der Rei­he. Nach einer schö­nen Refle­xi­on der drei ver­gan­ge­nen Schul­jah­re über­reich­ten sie dem Hos­piz­ver­ein Lands­hut eine Spen­de von 180 Euro. Berüh­rungs­punkt mit dem Hos­piz­ver­ein Lands­hut gab es in der Aus­bil­dung in der Pro­jekt­wo­che “Pal­lia­ti­ve Pra­xis”. In die­sen 5 Tagen setz­ten sich die Schü­le­rIn­nen inten­siv mit der Pfle­ge von schwerst­kran­ken und ster­ben­den Heim­be­woh­ne­rIn­nen aus­ein­an­der. Da in den Pfle­ge­hei­men immer mehr gestor­ben wird, ist die Pal­lia­tiv­pfle­ge ein wich­ti­ger Bestand­teil in der Aus­bil­dung an der Berufs­fach­schu­le für Alten­pfle­ge. Johan­nes Elas vom Hos­piz­ver­ein Lands­hut, gleich­zei­tig aber auch Dozent an der Berufs­fach­schu­le für Alten­pfle­ge, nahm die Spen­de von den bei­den Klas­sen­spe­che­rIn­nen ent­ge­gen.