Herz­lich Willkommen

Der Tod ist immer gut für einen Scherz. Es müs­sen ja nicht gleich Bully Her­big und sein Boandlkra­mer sein. Auch beim Lands­hu­ter Hos­piz­ver­ein ist gut lachen, vor allem wenn es um die Aus­bil­dung der Hos­piz­be­glei­te­rIn­nen geht, was ja eigent­lich eine ernste Ange­le­gen­heit ist. Aber nicht in Zei­ten von Corona, wenn die Kurse online statt­fin­den müs­sen und alle Betei­lig­ten mit den Tücken der Tech­nik kämp­fen, vor allem die AusbilderInnen.

Gleich zwei Jahr­gän­gen Hos­piz­be­glei­te­rIn­nen, immer­hin fast 20 Ehren­amt­li­che, konnte der 1. Vor­sit­zende Kuni­bert Her­zing beim Herbst­fest im gut gefüll­ten Zeug­haus an der Grie­ser­wiese die Abschluss­zeug­nisse über­rei­chen. Der erste Kurs bedankte sich mit einer spi­ri­tu­ell-besinn­li­chen Per­for­mance. Der zweite Kurs nahm die Aus­bil­de­rIn­nen gehö­rig auf die Schippe: Bild­stö­rung, Ton­aus­fall, nur nicht die Ner­ven ver­lie­ren, wenn sich der Kurs online ver­kno­tet. Zwi­schen­durch tän­zelte der 2. Vor­sit­zende Richard Bechin­ger als „Num­mern­girl“ durch die Sze­ne­rie. Es war eine Rie­sen­gaudi. Tosen­der Bei­fall belohnte die tap­fe­ren TeilnehmerInnen.