Humor und Sterbewunsch – Aspekte der Hospizarbeit

Premiere beim Fortbildungstag des Hospizvereins! Nach nahezu vollendetem Abschluss des Umzuges, traf sich kürzlich ein Großteil der ehrenamtlichen Hospiz- und Trauerbegleiter zur jährlichen Fortbildung in den neuen Räumlichkeiten des Vereins. – Das neue Domizil in der Harnischgasse bietet seit Dezember ein angemessenes Ambiente für die Weiterbildung der engagieren Damen und Herren. Nach Eröffnung des Tages durch Vorstand Kunibert Herzing, konnten die Teilnehmerinnen aus drei verschiedenen Workshops wählen und sich in Themen vertiefen, welche sie in ihrem Einsatz unterstützen. Ob nun „Humor in der Hospizarbeit“ mit dem Demenz- und Humortherapeuten Markus Proske, „Todeswünsche bei Sterbenden und Hochbetagten“ mit der Dozentin für Palliative Care und Hospizpflegekraft Katharina Theißing oder „Kinästhetik – Achtsame Bewegungswahrnehmung“ mit der Pflegepädagogin und Dozentin an der vhs Landshut Irina Beirit – für jede und jeden fand sich ein Gebiet, das es zu vertiefen lohnte. Aber auch die Kommunikation der Ehrenamtlichen, der Erfahrungsaustausch und das gemeinsame Essen im Café am Isartürl, bestärkte die Gemeinschaft der BegleiterInnen. Dem Magdalenenheim sowie dem Evangelischen Bildungswerk und der DiLa dankte Herzing für deren jeweiligen Beitrag in der Bereitstellung weiterer Räumlichkeiten, was für die praktische Umsetzung des Tages wesentlich zum Gelingen beitrug. So verbrachte man zusammen einen ganzen Schulungstag, der wesentlich auch vom hervorragenden Engagement so vieler Ehrenamtlicher getragen war.