Künf­tige Hos­piz­be­glei­te­rIn­nen trot­zen der Corona-Krise

Nor­ma­ler­weise star­tet der Auf­bau­kurs der Hos­piz­be­glei­ter-Aus­bil­dung im April mit dem 1. Wochen­ende und endet dann mit dem 2. Wochen­ende im Sep­tem­ber. Dazwi­schen geht man in ein Prak­ti­kum und setzt sich zusätz­lich an zwei Sams­ta­gen und fünf Aben­den mit The­men wie z.B. Kom­mu­ni­ka­tion, Trauer, Spi­ri­tua­li­tät aus­ein­an­der und erfährt von den am hos­piz­lich-pal­lia­ti­ven Netz­werk Betei­lig­ten etwas über deren Arbeit in Bezug auf den spä­te­ren Ein­satz als Hos­piz­be­glei­te­rIn. Corona brachte den Beginn und die Pla­nung ziem­lich durch­ein­an­der, änderte aber nichts an der Moti­va­tion der künf­ti­gen Hos­piz­be­glei­te­rIn­nen, die sich das 1. Juli­wo­chen­ende im Bil­dungs­haus Kos­tenz mit viel Inter­esse  für ihr  Ehren­amt wei­ter­qua­li­fi­ziert haben.