Der Zeitaufwand für die gesamte Ausbildung zur HospizbegleiterIn beträgt zwei Wochenenden (Freitagabend bis Sonntag), drei Samstage, zehn Abendveranstaltungen sowie ein Praktikum von zehn Stunden mit begleitender Supervision.
Der Kurs ist offen für alle Interessierten. Er ist Voraussetzung für die Teilnahme am Aufbaukurs, um später als HospizbegleiterIn für den Hospizverein ehrenamtlich in Einsatz zu gehen.
Themen sind u.a. Eigene Motivation, Die Hospizbewegung, Eigene Endlichkeit, Hospizliche und palliative Versorgungsstrukturen und um Landshut, sowie Berichte von Hospiz- und TrauerbegleiterInnen.
Zeitaufwand: 1 Samstag, 5 Themenabende
Gebühr: 80 Euro pro TeilnehmerIn
Teilnehmerzahl: max. 10 Teilnehmer
Der Grundkurs wird zweimal jährlich angeboten.
Falls Sie Interesse am Grundkurs haben, dann rufen Sie uns an.
Voraussetzung für die Teilnahme am Aufbaukurs ist die Teilnahme am Grundkurs und dem Entscheidungsgespräch.
Themen sind u.a. Sterben als Krise, Menschen mit Demenz, Kommunikation, Sterben erkennen und anerkennen, Trauer, Spiritualität, Vorsorge, Selbstsorge und Besuch von Pflegeheim, Palliativstation und Bestatter.
Zeitaufwand: 2 Wochenenden in einem Tagungshaus, 5 Themenabende, 2 Samstage, 10 Std. Praktikum in einer Pflegeeinrichtung mit begleitender Supervision.
Gebühr: 250 Euro
Teilnehmerzahl: max. 16 Teilnehmer
„Die Ausbildung zur Hospizbegleiterin war ein Herzenswunsch von mir und hat mich sehr erfüllt. Ich freue mich darüber, dass mir die Möglichkeit gegeben wurde, mich weiterzubilden und somit der Gesellschaft und meinen Mitmenschen etwas zurückzugeben. Die Koordinatorinnen und Koordinatoren sowie Ausbilderinnen und Ausbilder gaben und geben mir bis heute Sicherheit, Unterstützung und Verständnis.“
„Die Ausbildung führte sanft, respektvoll und ehrlich durch eine breite Palette von Aspekten der Lebensqualität. Heute kann ich in besonderen Situationen des Lebens und Sterbens mir und anderen würdevoller begegnen.“
„Die Ausbilder*innen zeichnen sich durch Kompetenz, Herzenswärme und Humor aus. Ich hatte immer das Gefühl, von den Besten zu lernen und bin froh, dass sie mir weiterhin mit ihrer Erfahrung zur Seite stehen.“
„Mit der Sicherheit, die mir die Koordinatorinnen des Vereins bis heute geben, kann ich Sorgen und Nöte von Klientinnen wie auch von mir selbst in einem geschützten Bereich verarbeiten und besprechen. Mit viel Feingefühl wurde und werde ich in regelmäßigen Supervisionen auf Problemstellungen vorbereitet, und ich habe gelernt, äußere Einflüsse nicht mehr ständig auf mich persönlich zu projizieren. Für mich stellt die Arbeit im Hospizverein eine große Bereicherung in vielen Lebenssituationen dar, die ich nicht mehr missen möchte!“
„Mein Erleben während meiner Ausbildung zur Hospizbegleiterin: Wissensvermittlung auf Augenhöhe, wertschätzendes Miteinander, fachlich fundierte und empathische Begleitung durch alle Themen rund ums Leben und Sterben, organisatorisch flexibel und ideenreich, einfach super!“